Erste Mannschaft auf Aufstiegskurs

Ein 5,5 - 2,5 Mannschaftssieg gegen Bechhofen bringt uns dem Aufstieg wieder einen Schritt näher!

Beim vorletzten Mannschaftskampf der Saison gegen Bechhofen galt es die nominelle Überlegenheit in Punkte umzusetzen. Dies gelang dank der Hilfe unserer Gegner auch sehr schnell: die Bretter 1 und 2 blieben vom Gegner unbesetzt, so dass wir nach einer Stunde bereits mit 2 - 0 in Führung lagen. In der Folge gingen die Partien von Dieter (Brett 7) und Knut (Brett 3) schnell friedlich zu Ende. Die weiteren Partien ließen zu diesem Zeitpunkt einen noch höheren Sieg erwarten. So baute Markus auf Brett 6 in der Zeitnot seines Gegners in schon besserer Stellung unseren Vorsprung auf 4 - 1 aus. Leider konnte Gerhard auf Brett 8 seine Vorteile nicht in einen vollen Punkt umsetzen; wenigstens sicherte sein halber Punkt zu diesem Zeitpunkt bereits den Mannschaftssieg. Der Gegner konnte mit einem Sieg gegen Doc auf Brett 4 nochmal verkürzen, bevor Thomas -in diesem Wettkampf Mannschaftsführer (vielen Dank dafür!)- mit einem Endspielsieg den Endstand von 5,5, - 2,5 herstellte.

Leider haben uns nicht alle Mitkonkurrenten um den Aufstieg den Gefallen getan, Punkte liegen zu lassen. Nach dem derzeitigen Tabellenstand haben die Heilsbronner noch die Möglichkeit, uns in der letzten Runde abzufangen. Weil nach einem Protest die Spielleitung den ersten Mannschaftskampf der Heilsbronner als gewonnen wertet, liegen sie nur noch einen Mannschaftpunkt hinter uns. Ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern mit drei gegen zwei Bauern wurde als remis gewertet, weil es mit normalen Mitteln nicht zu gewinnen sei. Dies hatte statt des (bisherigen) Ergebnisses von 4 - 4 einen 4,5 - 3,5 Mannschaftssieg von Heilsbronn zur Folge. Hier wäre durchaus interessant, wie die Formulierung im Regelwerk "...mit normalen Mitteln nicht zu gewinnen..." tatsächlich auszulegen ist.

Folge für uns: am letzten Spieltag muss ein Sieg her, um den Aufstieg zu realisieren!

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Kommentare: 1
  • #1

    Markus Hannweber (Dienstag, 05 April 2016 17:37)

    In so einem Streitfall sollte es massiv darauf ankommen wie die Stellung ist, vor allem wo die Bauern stehen und ob der Spieler mit den 3 Bauern noch Gewinnversuche unternimmt oder nur rumzieht.
    Ich würde so entscheiden: Der Spieler mit den 2 Bauern beantragt ein Remis weil der Gegener keine Gewinnveruche mehr unternimmt. Dann schaut sich der Schiedsrichter noch ein paar Züge an und entscheidet dann

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