Endlich ein Sieg 4,5:3,5 in der 4. Runde für die 3. Mannschaft

Und die 3. Mannschaft kann es doch noch....

Die Zahlen 4,5: 3,5 sind  rein trockene Statistik. Aber was vorher kam und was unterdessen passiert ist, war ein bisschen Drama - ein bisschen Komödie! Zuerst verkündeten 4 Stammspieler ihre Abwesenheit! Drei Tage vor der Schlacht hatte ich nur 3 Spieler. Zum Glück konnten wir eine bedeutende Unterstützung von unserer 4. Mannschaft erhalten. Danke an ihren Kapitän SF Zeug für das Verständnis, obwohl er selbst in Schwierigkeiten geriet, um sein eigenes Team in der K 2 vernünftig für den Mannschaftskampf aufzustellen.
Unser drittes Team war am späten Nachmittag endlich auf volle 8 Spieler angewachsen. Und was für eine Unterstützung von unseren Ersatzspielern - sie haben immerhin 1.5 Punkte geholt! Beginnen wir jedoch von Anfang an.

Zuerst unser - für lange Zeit verloren gegangener Sohn - der SF Duscha schuf eine Position mit allen Bauern auf dem Brett, tauschte alle seine Kavallerie und machte die Situation für seinen Gegenspieler kompliziert. Da er keine vernünftige Kombination sah, bot sein Gegner ein Remis an. SF Berkhout erinnerte sich an seine besseren Tage und zwang seinen Gegner durch einen klugen Schachzug des Bauern, einen Läufer zu verlieren. Am Ende tauschte er Damen, was seinen Türmen genug Platz gab, um ein Schachmatt zu erreichen!

 

Leider waren ich und SF Kurz zwischenzeitlich irgendwo im Himmel und träumten. Als erster, sah "Leo der Fallensteller"  wieder eine interessante Kombination.  Er konzentrierte seine Leichtfiguren in der Mitte, was seine Idee für einen strategischen Angriff war. Unglücklicherweise vergaß er nach dem Figurenwechsel die mögliche Bewegung der gegnerischen Königin, was ihn die Partie kostete. Aber dieser Vorteil war nichts gegen meinen Blackout. Nach relativ gutem Anfang gab ich meine Dame kampflos her?! Ich hatte dafür keine Erklärung. Ohne eine Königin kann man kaum einen Sieg erringen. Auf diese naive Art haben ich und Leo der Mannschaft Nürnberg Süd 6 einen Vorsprung von einem Punkt gebracht.

 

Gott sei Dank, wir hatten in dieser Nacht die Unterstützung unserer erfahrenen Spieler aus der 4. Mannschaft. Zuerst tauschte SF Petermann alle seine Leichtfiguren ab, nach einigen Zügen mit den Bauern sahen beide Spieler eine Remis-Position. SF Haupt spielte tradtionell den 1.  Zug c4 mit den weißen Figuren. Es führte zu einer Gefahr in der Stellung seines Gegners. Es gab eine interessante Fesselung, trotzdem sahen beide Spieler die richtigen Züge und sie stimmten Remis zu. Das große Finale lag auf den ersten Schachtischen. Der SF Steger spielte sein langsames taktisches Spiel, was zu einer sehr eleganten Geschichte führte. Dies brachte uns in einen Zwischenstand  von 3,5: 3,5. Spät in der Nacht, was fast eine Angewohnheit unserer SF Wawor ist, entwickelte er ein sehr taktisches Spiel mit Läufern und der Königin. Sein Gegenspieler konnte seine Taktik herausfordern, er schob sogar Gerds König schlecht in die Ecke. Wahrscheinlich hatte Gerd  keine Nerven, er spielte  mit einem schwarzen Läufer und einem Turm elegant. Die Situation sah ausgeglichen aus und der letzte Spieler von Nürnberg Süd bot ein Remis an. Unser SF Wawor hat den halben Punkt nicht akzeptiert und spielte sein Spiel weiter. Seine Ruhe muss auf die Nerven seines Gegenspielers gewirkt haben, da er einen Bauern opferte. Das hat die Position unbelastet und das letzte Spiel gehörte uns, zusammen mit einem Team Sieg und den ersten 3 Punkten !!!

 

 

 

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