Hätte, hätte - Fahrradkette

Erneute knappe Auswärtsniederlage der Vierten gegen nominell schwächeren Gegner

Lag es daran, dass die 4. Mannschaft nur mit 7 Teilnehmern angetreten ist? Bei voller Besetzung hätten wir 4 ½  zu 3 ½ gewonnen. Kann man so sehen, da bei der 5. Mannschaft von Zabo-Eintracht ebenfalls nur 7 Spieler angetreten sind. Aber es hätte ja auch sein können, dass der Spieler von Zabo doch noch aufgetaucht wäre, dann … tja. Also 7:7 Spieler lief eigentlich gerecht.
Vom DWZ-Schnitt war unsere Mannschaft um 88 Punkte stärker, aber leider nur auf dem Papier.
Lag es daran, dass unsere ersten 3 Bretter nur ½ Punkt holten? Sicher!  Hätte unser Rudolf Zoller an Brett 2 das sich abzeichnende Remis trotz einem Bauern weniger halten können und nicht dem gegnerischen schwarzen Läufer die Lücke gegönnt … tja! Hätte Werner Haupt trotz der bei ihm üblichen Zeitnot an Brett 3 seine Augen aufgesperrt und den vom Gegner angebotenen Qualitätsgewinn genutzt, wäre statt dem ½ Punkt ein ganzer drin gewesen. Aber bei beiden Spielern hatte um Mitternacht die Konzentration nachgelassen. Mit Matthias Hähnel (1733) hatte  Dirk Lohse (1566)  am 1. Brett mit Abstand gegen den stärksten Gegner zu spielen. Nach hartem Kampf konnte Hähnel den Punkt für seine Mannschaft verbuchen. 
Hätte Peter Sauermann bedacht, dass junge Spieler frech und unbekümmert spielen, ihnen Ehrfurcht vor erfahrenen Spielern fremd ist, dann hätte er sich vielleicht nicht überrumpeln lassen.
Die Lichtblicke im Wettkampf am 22. 11. waren ohne jedes „wenn und hätte“  Udo Hutzler , der seinem Gegner nicht die geringste Chance ließ. Auch Jakob Pirsohn spielte sein Gegenüber an die Wand, bescheinigte ihm toll gespielt zu haben. Dieses Lob erinnerte mich an Spielkommentierungen zu den Niederlagen des 1. FCN. Aber, lieber Jakob. Die jungen Spieler werden von Wettkampf zu Wettkampf besser, wir Alten … tja.
Das bewies uns unser Jüngster in der Mannschaft, Jonas Heemann, der mit Bravour einen Punkt holte. Über diesen Sieg haben wir uns riesig gefreut und vermuten, dass er in den künftigen Kämpfen in der Rangfolge kräftig nach oben klettern wird.
Nehmen wir mehr junge Spieler in die Mannschaft, dann wird die 4. Mannschaft mittelfristig ohne jedes  Hätte – Wenn und Aber die Gewinnpunkte einfahren.

Werner Haupt

 

Die LGA Landesgewerbeanstalt Bayern unterstützt die sehr erfolgreiche Jugendarbeit des SK Nürnberg 1911 e.V.

demnächst:

Schnellschach VM

29.11.19 und 06.12.19

 

Bezirksliga 1 und 2b

Ru 3 am 01.12.2019

 

Pokal Finale

13.12.2019

Otmar Steger - T. Wißmeier

 

Kreísliga 2 und 3

Ru 4 am 17.01.2020

 

 

 

Jugendschach:

Freitag Nachmittag

Spiellokal

Gemeindehaus St. Johannis

Palmplatz 13

90419 Nürnberg

 

externe Termine:

 Kreiseinzelmeisterschaft          03. - 06.01. 2020

Südstadtforum Nürnberg

Siebenkeesstr. 4

Modus: 7 Runden

Bedenkzeit: 90 Min./40 Züge + 30 min + 30s

 

Spielabend

Freitag, 20:00 Uhr

Gemeindehaus St. Johannis

Palmplatz 13